

Riva del Garda war mit seinen venezianischen Palästen, der achteckigen Kirche im Barockstil und der
vom Wasser umspülten venezianischen Burg bereits in der zweiten Hälfte des 18. Jh.
internationales touristisches Ziel und zählte Menschen mit berühmten Namen wie Kafka, Nietzsche,
die Gebrüder Mann, Rilke Schopenhauer zu seinen Besuchern.
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Auch dem heutigen Besucher begegnen diese Namen in der Stadt immer wieder.
Hier im Norden endet der See um den Gebirgen Raum zu geben, es eröffnet sich dem Besucher eine
bunt-romantische Landschaft, die vom satten Grün der mediterranen Vegetation und den tiefblauen
Farbtönen von Wasser und Himmel geprägt ist.
Vom Hafen aus erstreckt sich über die Piazza III Novembre mit dem Apponaleturm der mittelalterliche
Teil der Stadt mit den Palästen und den Bogengängen, den Toren und den Überresten der ehemaligen
Stadtmauer von Riva.
In kurzer Entfernung thront die Burg am Ufer, 1124 erbaut und nunmehr jetzt Sitz des Städtischen
Museums. Am Fuße des Monte Rocchetta erspäht der Besucher die Zentrale des Wasserkraftwerks Ponale,
das von dem berühmten Architekten Giancarlo Maroni geplant von D'Annunzio eröffnet wurde. Etwas
oberhalb wacht die Festung Bastione, eine Venezianische Burg aus der Renaissance, über die Stadt.
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