
Außer den sich stetig wandelnden Spiegelungen im Gardasee gibt es eine schier unendliche
Reihe an Besonderheiten des umliegenden Gebietes, von faszinierenden Routen bis zu einer
außergewöhnlichen Landschaft. Wie beispielsweise die Marocche, stattliches Gefels eines
Erdrutsches aus der Eiszeit, das mit seiner charakteristischen Oberfläche das Cavedine-Tal prägt.
Der Monte Brione erhebt sich in der Mitte des Sarcatales und spiegelt sich im See wider,
auf ihm verläuft der Sentiero della Pace, der Pfad des Friedens für die österreichisch-ungarischen
Festungen des ersten Weltkrieges.
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Der Wasserfall "Cascate di Varone" inspirierte Thomas Mann zu La montagna incantata:
87 Meter herabfallendes Wasser im Inneren der vom Magnone-Bach gegrabenen Höhle. Der Wasserfall
ist im Sommer täglich und im Winter an den Feiertagen zugänglich.
Die berühmten Marmitte dei Giganti, kreisförmige Einkerbungen entlang der Straße zwischen
Nago und Torbole haben ihren Ursprung in der Eiszeit.
Das Arboreto di Arco ist an den Tagesstunden geöffnet und säumt den von Erzherzog Albert
von Habsburg in der zweiten Hälfte des 18. Jh. geschaffenen Park.
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